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Die deutsche Fernsehanstalt ARD hält Anti-Evolutionsfilm unter Verschluss Als besagter Film im Oktober letzten Jahres im Sender Freies Berlin (SFB) ausgestrahlt wurde, überrollte die verantwortliche Redaktion förmlich eine Welle von positiven Reaktionen. Geplant war daraufhin, dass der Film auch in anderen dritten Programmen des deutschen Fernsehens ausgestrahlt werden sollte. Doch das wird vermutlich in nächster Zeit kaum geschehen. Laut Informationen der TOPIC-Redaktion (Ulrich Skambraks, Kreuztal), wird aufgrund von Protesten einiger weniger namhafter Wissenschaftler der Film unter Verschluss gehalten. Der 45minütige Streifen trägt den Titel “Hat die Bibel doch recht? - der Evolutionstheorie fehlen die Beweise.” Der freie Filmproduzent Fritz Poppenberg war 1997 auf das Thema “Evolution” aufmerksam geworden, nachdem er einige kritische Bücher darüber gelesen hatte. Schließlich drehte er dazu einen Film für den SFB, in welchem er schonungslos die unhaltbaren Thesen der neo-darwinistischen Ideologie offenbarte. Hierbei kommen sowohl Vertreter der Evolutions-Irrlehre, als auch deren Kritiker wie z.B. Prof. Dr. Siegfried Scherer (TU München) zu Wort. Der Molekularbiologe Scherer ist gleichzeitig Vorsitzender der Studiengemeinschaft “Wort und Wissen”, die bereits seit Jahren Argumente und Fakten für die biblische Beschreibung der göttlichen Schöpfung vorlegt. Der Beitrag Poppenbergs geht auch über den Tellerrad der Wissenschaftsebene hinaus. So wird in dem Film auch über die politischen Konsequenzen der darwinistischen Irrlehre nachgedacht - beispielsweise in bezug auf den nationalsozialistischen Rassenwahn. Am Ende des Films steht der deutliche Verweis auf den biblischen Schöpfungsbericht. Aufgrund der allgemeinverständlichen Erläuterungen von Prof. Scherer und der hervorragenden Illustrationen, z.B. auch durch Computeranimation, wirkt der Film sehr anschaulich und überzeugend. Von daher ist er jeder Schule, vielleicht sogar jeder Familie mit schulpflichtigen Kindern in höheren Klassen zu empfehlen. Er bietet zudem eine gute Einstiegsmöglichkeit, mit Atheisten und sonstigen Anhängern des Darwinismus, über die Bibel zu sprechen. Der Fernsehfilm ist inzwischen als Video erhältlich und kann bei “Wort und Wissen” bestellt werden. (Quelle: TOPIC Nr. 3/99) |
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Lehrerfortbildung einmal anders Eine bislang einmalige Möglichkeit der Präsentation von Evolutionskritik und schöpfungstheoretischen Konzeptionen bot sich den Mitarbeitern der Studiengemeinschaft “Wort und Wissen” auf einer staatlichen Lehrerfortbildung im bayerischen Dillingen an der Donau. Vom 18.-22. Januar 1999 fand im dortigen Staatlichen Institut für Lehrerfortbildung und Personalführung eine Veranstaltung zum Thema “Schöpfung oder Evolution?” statt, zu der sich 20 Lehrer (hauptsächlich Gymnasiallehrer) einfanden. Der Tagungsleiter, Dr. Scharf, hatte dazu u.a. fünf Referenten der SG Wort und Wissen eingeladen, nämlich (in der Reihenfolge der Beiträge) Dr. Henrik Ullrich (Das Biogenetische Grundgesetz auf dem Prüfstand), Prof. Dr. Siegfried Scherer (Molekulare Grundlagen der Evolution), Dr. Michael Brandt (Hypothesen zum Ursprung der Menschheit), Dr. Reinhard Junker (2 Referate: Prozesse der Artbildung und das Grundtypkonzept in der Biologie; Fossilien: Gibt es “connecting links”) und Dr. Harald Binder (Woher kommt das Leben? Bestandsaufnahme nach 40 Jahren Simulationsexperimenten). In den sechs Referaten kamen ausschließlich evolutionskritische Argumente zur Evolutionstheorie zur Sprache. Weitere Referenten boten zumeist speziellere Themen zur Evolutionstheorie, die aber bis auf eine Ausnahme keine Gegenreferate darstellten, sondern lediglich mikroevolutive Aspekte zur Evolutionstheorie oder wissenschaftstheoretische Grundsatzfragen betrafen. Im Wesentlichen ging es also um Kritik an der Evolutionslehre. Fast (?) alle Teilnehmer waren überzeugte Anhänger der Evolutionslehre, viele bekannten sich als Atheisten oder Agnostiker; einige vertraten eine theistische Sicht von Evolution. Nach den Beiträgen war in der Regel viel Zeit für ausgiebige Diskussionen, die erwartungsgemäß sehr kontrovers verliefen. In den Auseinandersetzungen und den Tischgesprächen zeigte sich, dass die meisten Teilnehmer trotz der Formulierung des Gesamtthemas (“Schöpfung oder Evolution?”) nicht mit einer fundamentalen Evolutionskritik gerechnet hatten. Eine Teilnehmerin wähnte sich “im falschen Film”, als Henrik Ullrich gegen Ende seines Vortrags darauf hinwies, dass die embryologischen Befunde einer Deutung durch Schöpfung nicht entgegenstünden. Ein Teilnehmer erzählte mir am Ende der Tagung, er sei sofort misstrauisch geworden, als in diesem Beitrag das Stichwort “Schöpfung” fiel. Bemerkenswert war, dass die sehr weitgehende Kritik, die Siegfried Scherer anhand des Bakterien-Rotationsmotors zum Thema “Evolutionsmechanismen” äußerte (Mechanismen, die zu neuartigen Konstruktionen führen, sind im molekularen Bereich unbekannt), bei den Zuhörern weniger Unbehagen verursachte als die Ausführungen von Michael Brandt zur Evolution des Menschen. Sein Resummee lautete, dass es keine überzeugenden fossilen Belege für einen Übergang von Menschenaffen zu Menschen gebe. Die Herkunft des Menschen berührte die Zuhörer offenbar mehr als die Entstehung eines Bakterienmotors, obwohl im ersten Fall die naturwissenschaftliche Kritik bei weitem nicht so stark und klar formuliert werden kann wie im Bereich der molekularen Evolution. Ab dem Vortrag von Michael Brandt war auch bei einigen eine deutlich gereiztere Stimmung zu verzeichnen; vielleicht lag das daran, dass allmählich immer offensichtlicher wurde, dass immer mehr bislang sicher geglaubte Beweisstücke fragwürdig und hinterfragbar sind. Die meisten Teilnehmer brachten zum Ausdruck, dass sie ihre Auffassung über die Evolutionslehre und den Kreationismus revidieren müssten und dass die Tagung ungewöhnlich informativ gewesen sei. Allerdings wurde von den Lehrern meist im gleichen Atemzug darauf verwiesen, dass die Lehrpläne es nicht erlaubten, viel vom Gehörten im Unterricht umzusetzen. Immer wieder wurde nach der Motivation der Evolutionskritiker gefragt. Die Diskussionen verließen häufig die naturwissenschaftliche Ebene und führten zu theologischen Fragen. Dies kann nicht überraschen, denn letztlich sind weltanschauliche Grundfragen mit der Herkunftsthematik eng vernetzt. So boten sich sehr gute Möglichkeiten zum christlichen Zeugnis, besonders bei der Gruppenarbeit in kleinen Gesprächskreisen, die an einem Nachmittag abgehalten wurde. Es zeigte sich wie schon oft, dass die Herkunftsfrage sehr gute Chancen bietet, die biblischen Zusammenhänge von Schöpfung, Sündenfall und dem Wirken Jesu darzustellen. Es ist zu hoffen, dass das Zeugnis Früchte trägt. (Quelle: R. Junker, Informationen aus der SG WORT UND WISSEN, Nr. 46/ März 1999, leicht gekürzt) |
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Unzucht und Hurerei werden erstmals staatlich legalisiert Nach einer 1998 veröffentlichten Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf werden allein in Thailand jährlich rund 45 Milliarden DM durch das Hurerei-Gewerbe verdient. Insgesamt sollen in Südostasien laut ILO-Studie mehrere Millionen Menschen mit professioneller Unzucht ihren Lebensunterhalt bestreiten. In Deutschland wurden 1994 nach Schätzungen des deutschen Nachrichtenmagazins Der Spiegel ca. 50 Milliarden DM in der Bordell-Branche umgesetzt. Nun soll dieses “Gewerbe” zum anerkannten Beruf werden. Ab 1. Januar 2000 wird die Prostitution in den Niederlanden legalisiert. Der Gang zur bezahlten Hure ist dann juristisch dem Besuch beim Friseur völlig gleichgestellt. Die Bordelle heißen ab nächstes Jahr “Relaxbetriebe” und sind dann richtige Unternehmen, die sogar an die Börse gehen können. Auch in Russland gibt es Pläne, die Prostitution zu einer großen Einnahmequelle auszubauen. Nach Vorstellungen von Wladimir Schirinowski, Chef der ultranationalistischen Liberal-Demokraten im russischen Parlament und einer der potentiellen Nachfolger des amtierenden Präsidenten Boris Jelzin, müsse Sex ökonomisch genutzt werden. Der Rechtsextremist rechnet vor, dass es etwa 1,5 Millionen 16jährige pro Jahr in Russland gäbe. Die Jungfräulichkeit dieser Mädchen könne man hervorragend auf der ganzen Welt verkaufen, beispielsweise in Form von Sex-Tourismus nach südostasiatischem Vorbild. Schirinowski fordert, die Prostitution zu legalisieren und ihr das Negativ-Image zu nehmen. Die holländische Entscheidung ist tatsächlich von großer Tragweite: Erstmals wird im sog. christlichen Abendland Hurerei staatlich anerkannt und erhält dadurch automatisch Schutz und Fürsorge durch die Solidargemeinschaft eines Volkes, welches anscheinend bereits unaufhaltsam zu einer Herde von Hurern und Ehebrechern degeneriert (Sodom und Gomorra lassen zusehens grüßen!). Was laut biblischem Zeugnis in GOTTES Augen hochgradig verdammenswert ist, bekommt jetzt den Stempel des Normalen. Auffallend häufig wird nämlich die Hurerei in der Heiligen Schrift auf jeweils unterschiedlichen Deutungsebenen (sexuell, geistlich etc.) verurteilt. Das letzte Buch der Bibel - die Offenbarung des Johannes - macht in besonderer Weise deutlich: Die Endphase der gegenwärtigen Weltzeit wird maßgeblich gekennzeichnet sein von einem Geist der Hurerei. Das wird sich nicht allein in sexueller Zügellosigkeit äußern, sondern auch in einer Vermengung von Weltlichem und Geistlichem sowie einer Absage an alle göttlichen Ordnungen. (Quelle: TOPIC Nr. 3/99) |
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