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Letztes Update: 26.08.1999

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Weshalb Christen ohne “Menschenrechte” leben

1. Selbstgerechtigkeit des Menschen anstatt GOTTES Gerechtigkeit

Jedes Rechtssystem legt fest, was Gerechtigkeit sein soll. Das, was z.B. das gegenwärtige Rechtssystem in Deutschland “Gerechtigkeit” nennt, orientiert sich an den von der UN-Loge formulierten sog. “Menschenrechten”.

Die “Menschenrechte” basieren ausdrücklich auf einem “Glauben” an gewisse “Grundfreiheiten” (vgl. z.B. die Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, verkündet von der Generalversammlung der UN am 10.12.1948, sowie der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, vom 04.11.1950), bzw. einem “Glauben” an gewisse “Grundrechte” des Menschen (vgl. z.B. die Präambel der Charta der Vereinten Nationen, San Francisco am 26.06.1945). Der eigentlich tragende Inhalt jenes “Glaubens” besteht in der Annahme, dass die Realisierung dieser sog. “Grundfreiheiten” die unverzichtbare “Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt” sei (Art. 1 Abs. 2 Grundgesetz). Oder anders formuliert: man glaubt, dass es ohne die in den “Menschenrechten” postulierten “Grundfreiheiten” keine funktionierende Gemeinschaft von Menschen, keinen Frieden und keine Gerechtigkeit geben könne.

Betrachtet man jedoch die “Grundfreiheiten” der sog. “Menschenrechte” im Einzelnen, insbesondere auch in ihrer konkreten Verwirklichung, so zeigt es sich sehr schnell, dass die eigentliche große Leitlinie aller dieser vermeintlichen “Freiheiten” das Recht zum Sündigen und somit die bewusste Abschaffung der Gebote GOTTES (= der Herrschaft des CHRISTUS) ist (vgl. z.B. Art. 1 GG: die grundsätzliche Verwerfung des Evangeliums JESU CHRISTI; Art. 2 GG: die “verfassungsmäßige Ordnung” als absolute Grenze der persönlichen Entfaltung und der Gesetzgeber als absoluter Herr über Leben und Tod, Freiheit und Gefängnis; Art. 3 GG: das deutsche Gesetz als über allen Gesetzen GOTTES stehend; Art. 4 GG: das Recht auf Götzendienst; Art. 5 GG: das Recht auf Irrlehre und Verführung, wobei die deutschen Gesetze die absolute Grenze bilden und die Verfassung über dem geschriebenen Wort GOTTES stehen soll; Art. 6 GG: das Recht des Staates auf die Überwachung der familiären Erziehung; Art. 7 GG: das Recht des Staates auf ideologische Vereinnahmung aller Kinder - einschließlich Verführung und Erziehung aller Kinder zu einem den 10 Gebote Moses und dem Willen des HERRN JESUS CHRISTUS entgegengesetzten Glauben, usw.).

Indem also die postulierten “Menschenrechte” von der allzu brüchigen These ausgehen, dass nur unter der Voraussetzung Gemeinschaft möglich sei und Friede und Gerechtigkeit in der Welt herrschen könnten, wenn der Mensch die Herrschaft GOTTES (nicht zu verwechseln mit der Herrschaft irgendwelcher Staatskirchen!) grundsätzlich verachten und DESSEN Gebote verleugnen würde, stehen die “Menschenrechte” inhaltlich exakt im Gegensatz zu den Gesetzen (resp. den Rechten) GOTTES. Schließlich gehen die “Menschenrechte” selbstgerecht vom Menschen als absoluten Bezugspunkt aus, die Gesetze GOTTES jedoch von GOTT. Die “Menschenrechte” betrachten das Ausleben der Sünde (“Recht” und “Freiheit” genannt) als die erstrebenswerte Basis menschlicher Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit, während die Gesetze GOTTES das Tun der Sünde als das eigentliche Grundübel aller Gemeinschaftszerstörung, des Krieges und der Ungerechtigkeit entlarven (vgl. z.B. NT: Jakobusbrief 4:1-3; AT: Jesaja 59).

Christen vertrauen darauf, dass uns allein das Wort GOTTES mitteilt, wie es sich tatsächlich verhält, und nicht eine jederzeit und willkürlich relativierbare menschliche “Weisheit” (wie dies z.B. erst kürzlich die NATO-Staaten, allen voran die progressivste aller Demokratien auf Erden, die USA, vor aller Welt Augen und in aller Deutlichkeit am Beispiel ihrer militärischen Intervention in Jugoslawien demonstrierten!) - sie möge “Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten”, “Charta der Vereinten Nationen”, “Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland”, Grimm's Märchen oder irgend sonst genannt werden.

Fazit: Was also soll ein Christ mit “Rechten” anfangen, welche die selbstgerechte, beliebig relativierbare Philosophie sündiger Menschen zum neuen “Evangelium” erklären - welches aber in Wahrheit kein neues, sondern ein falsches ist - (vgl. 1.Mose 3:5), die Sünde (= das Tun des Bösen) als “Freiheit” proklamieren und letztlich das Tun des Willens GOTTES unter Strafe stellen (vgl. Daniel, Kapitel 3 und 6)?

 

2. Demokratische Rechte versus von GOTT gegebene Rechte

“Recht” lässt sich nicht beliebig erschaffen oder vermehren, sondern man kann es immer nur von einer Person auf eine andere verlagern, je nach dem, was man gerade unter “Gerechtigkeit” versteht. Wann immer also der demokratische Staat jemandem selbstherrlich “Rechte” geben will, muss er diese einem anderen streitig machen (z.B. entweder spricht der Staat dem Kind im Mutterleib grundsätzlich das Lebensrecht zu, dann muss der Mutter grundsätzlich das Recht genommen werden, ihr Kind zu töten, oder aber man gibt prinzipiell der Mutter das Recht, darüber zu entscheiden, ob ihr Kind leben soll oder nicht und muss in diesem Fall gleichzeitig das Lebensrecht des Kindes beschneiden). Gemäß der unter Punkt 1 aufgezeigten Struktur spricht der demokratische Staat zuerst einmal GOTT alle Rechte ab, um sie dann dem Menschen zu geben. Darüber freut sich natürlich der Sünder und identifiziert sich daher prinzipiell gerne mit einer solchen “Gerechtigkeit”. Was man dabei allerdings nicht bedenkt: wann immer nämlich der Mensch den lebendigen GOTT als absoluten Bezugspunkt außer Acht lässt, tritt (für die meisten unmerklich) eine andere, vom sündigen Menschen geschaffene Instanz (= Götze) an die Stelle GOTTES. Mit anderen Worten: Wer dem HERRN JESUS CHRISTUS nicht dienen will, indem er SEINEN Geboten folgt, der muss zwangsläufig einem anderen Herrn dienen und sich Gesetzen unterwerfen (siehe das ANTI-Christentum der mittelalterlichen Staatskirchen, Stalin, Hitler usw.), die GOTTES Gesetz außer Kraft setzen. Welcher Herr aber ist ein besserer Herr als der HERR JESUS CHRISTUS? Und welche Gesetze sind gerecht und heilig und gut wie SEINE Gebote?

Spricht man allerdings dem lebendigen GOTT als dem Schöpfer SEIN Herrschaftsrecht grundsätzlich ab, so beschneidet man auch jeden Menschen hinsichtlich seiner von GOTT gegebenen Rechte.

Beispielhaft dafür sind u.a. der zunehmend relativierte § 218, welcher inzwischen eine Fristenlösung mit einer banalen Beratungspflicht (besser: Abholen einer Mordlizenz) darstellt, der zudem auch praktisch keine Strafe mehr für den 4. bis 9. Schwangerschaftsmonat vorsieht (dies gilt zumindest für die sog. eugenische Indikation - in Wahrheit auch nichts weiter, als eine herbeigelogene Rechtfertigung für Kindermord), was praktisch einer Abschaffung des § 218 gleichkommt; sowie das 1989 von den Vereinten Nationen formulierte “Übereinkommen über die Rechte des Kindes”, das in Zukunft sämtliche Gesetze in Europa betreffs der Erziehung der Kinder prägen und die Handhabung der staatlichen Überwachung der Familie gemäß Art. 6 GG erheblich forcieren wird.

Um den letzten Gedanken noch etwas zu konkretisieren: Die in dem “Übereinkommen über die Rechte des Kindes” niedergelegten Rechte der Kinder sind nämlich derart umfangreich, dass die Eltern ihre Kinder letztlich nur noch gemäß der staatlichen Ideologie erziehen dürfen, andernfalls der demokratische Staat jederzeit “zum Wohle des Kindes” versteht sich, in die Erziehung eingreifen kann, wobei auch “Sozialprogramme” eine Rolle spielen, die u.a. “... Formen der Vorbeugung vorsehen sowie Maßnahmen zur Aufdeckung, Meldung, Weiterverweisung, Untersuchung [...] gegebenenfalls für das Einschreiten der Gerichte” (Art. 19). Anders formuliert: Die UNO-gemäßen “Rechte des Kindes” (1989) zielen auf eine umfassende staatlich-ideologische Überwachung und bewusste Steuerung der familiären Erziehung ab. - Damit ist faktisch die Weltanschauungs- und Gesinnungskontrolle in der Familie angesagt! D.h. die lediglich als fiktiv und utopisch eingestufte Zukunftsmusik Eric Blairs (alias George Orwell), der offensichtlich bis spätestens 1949 (dem Erscheinungsjahr von “Nineteen eigthy-four”) einen recht umfassenden Eindruck von der neutestamentlichen Prophetie, insbesondere den apokalyptischen Details des letzten von Menschen beherrschten Weltreiches auf Erden besaß (vgl. z.B. 1.Thess. 5:1-3; 2.Thess. 2:1ff.; Offb. 13 u.a.), lässt allmählich grüßen ...

Aber woher nimmt der Staat die “Rechte”, die er den Kindern pauschal zubilligen will? Er nimmt sie natürlich von deren Eltern, die ihr Erziehungsrecht (resp. Erziehungspflicht) letztlich von GOTT haben. Indem der Staat gemäß den “Rechten des Kindes” die Kinder in weiten Teilen für gleichberechtigt mit den Eltern erklärt, macht er auch jede konsequente Erziehung durch die Eltern, insbesondere aber die Erziehung für GOTT, praktisch unmöglich und erzwingt damit, nachdem bereits die Frau gleichberechtigt wurde, die totale Demokratisierung der Familienstruktur. Gibt es aber überhaupt keine Autorität mehr in der Familie, so hat letztlich der Staat die gesamte Autorität über die Familie. Folglich wird es künftig keinen Vater und keine Mutter mehr geben, welche die Erziehung ihrer Kinder bestimmen, sondern diese Aufgabe übernimmt der demokratische Staat umfassend, der natürlich sämtliche Kinder zum Glauben an seine eigene Ideologie (= demokratischer Pluralismus) erzogen haben will.

Weil jedoch wahrhafte Christen ihre Kinder gemäß den Geboten GOTTES erziehen, lehnen sie grundsätzlich jede menschliche Absolutsetzung von Autoritäten (= alle von Menschen gemachten Götter, sprich Götzen) ab (“Du sollst keine anderen Götter haben neben MIR” - 2.Mose 20:3) und erziehen ihre Kinder auftragsgemäß in der Zucht und Ermahung des HERRN JESUS CHRISTUS (vgl. Epheser 6:4), d.h. nicht zum Glauben an eine positive Wirkung des Auslebens der Sünde, sondern zum aktiven Glaubensgehorsam gegenüber dem für unsere Sünden gekreuzigten und auferstandenen MESSIAS.

Solch einen Glauben, der dazu führt, dass ein Mensch auch wirklich tut, was der HERR JESUS gebietet, kann der demokratische Staat selbstverständlich auf Dauer nicht tolerieren, da hierdurch der demokratische “Glaube an die Grundfreiheiten” praktisch abgelehnt und die Absolutsetzung des demokratischen Regimes faktisch nicht anerkannt wird.

Fazit: Was aber sollen Christen mit “Rechten” anfangen, die ihnen ihre von GOTT gegebenen Rechte rauben?

 

3. Widersprüchliche Rechte anstatt logische Gerechtigkeit

Was im Grundgesetz als “Freiheit” oder “Gerechtigkeit” beschrieben wird, ist vielfach in sich gegensätzlich und widersprüchlich. So z.B. steht das “natürliche Erziehungsrecht” der Eltern (Art. 6 GG) im prinzipiellen Gegensatz zum vermeintlichen Erziehungsrecht des Staates, welches der demokratische Staat Kraft seiner eigenen Exegese in den Artikel 7 GG (Schulaufsicht des Staates) lediglich hineininterpretiert. Denn faktisch beansprucht der Staat in der Schule völlig und uneingeschränkt die elterliche Erziehungsautorität.

Ein weiterer antagonistischer Widerspruch besteht z.B. zwischen dem Artikel 4 GG (“Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich” samt der Garantie “ungestörter Religionsausübung”) und dem Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit (Art. 5 GG), da nämlich letzteres Recht samt Forschung und Lehre unmittelbar an die “Treue zur Verfassung” gekoppelt ist (Abs. 3), so dass im Konfliktfall (mittels “Güterabwägung”) praktisch kein Glaube, kein Bekenntnis und keine Lehre, auch kein Evangelium zugelassen wird, das mit der Verfassung nicht vereinbar ist (als ob sich der MESSIAS irgendwelchen “Menschenrechten” unterzuordnen hätte). Am krassesten tritt die Gegensätzlichkeit von Rechten bei der Gleichberechtigung von Mann und Frau hervor, wodurch die Betriebs- und Familienstrukturen demokratisiert werden sollen, was jedoch de facto - zumindest mittelfristig betrachtet - zur (planmäßigen?) Zerrüttung und Zerstörung der Familien führen muss.

Im demokratischen Idealfall hat demnach jeder (theoretisch) alle Rechte, was natürlich keineswegs praktizierbar ist und unausweichlich Konflikte provozieren muss, wodurch wiederum der Staat in jedem Konfliktfall gemäß seinen eigenen Interessen entscheiden kann wie es ihm - je nach Nützlichkeit - beliebt.

In den Gesetzen GOTTES dagegen sind sämtliche Rechte ohne Widersprüchlichkeit logisch einander zugeordnet, wobei auch die Verschiedenheit von Mann und Frau gemäß der Weisheit des vollkommenen Schöpfers umfassend berücksichtigt ist (vgl. Epheser 5:22.23).

Fazit: Was aber sollen Christen mit “Rechten” anfangen, um welche man grundsätzlich erst streiten muss (vgl. Matthäus 5:40), zumal der demokratische Staat dieselben am Ende doch nur zur Förderung seiner Ideologie gewährt?

 

4. Absolute Volksherrschaft anstatt GOTTES Herrschaft

So seltsam das für demokratische Ohren durchaus klingen mag, aber es ist so: Auch die Demokratie ist grundsätzlich ein absolutgesetztes Herrschaftssystem. Gemäß Art. 79 Abs. 3 GG sind nämlich die Artikel 1 und 20 GG, in welchen die Demokratie als Herrschaftssystem festgelegt ist, für unkündbar und unveränderbar erklärt worden. Wollte Hitler lediglich für tausend Jahre herrschen, so wollen die Demokraten anscheinend ewig herrschen. Demnach heißt es auch (unter Punkt 1.1) in der “Charta von Paris für ein neues Europa” (21.11.1990):

“Wir verpflichten uns, die Demokratie als die einzige Regierungsform unserer Nationen aufzubauen, zu festigen und zu stärken”, und “unsere Staaten werden zusammenarbeiten und einander unterstützen, um zu gewährleisten, dass die Entwicklung der Demokratie nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.”

Die demokratische Ideologie stellt nunmehr einen totalitären Alleinherrschaftsanspruch.

Der Pluralismus dient demnach lediglich dazu, jeden (noch) vorhandenen, konkurrierenden absoluten Bezugspunkt (in der Endkonsequenz: GOTT) durch gezielte Relativierung zu eliminieren, damit die demokratische Herrschaft endlich umfassend absolut gesetzt werden kann, was auf Dauer natürlich zwangsläufig zur Christenverfolgung führen wird (vgl. 2.Tim . 3:12), da alle wahrhaften Christen den MESSIAS als alleinigen absoluten Bezugspunkt jeglicher Ethik nicht aufgeben werden (vgl. z.B. Jud . 4; 2.Mose 20:3; Joh. 14:6).

“Niemand steht über dem Gesetz”, heißt es z.B. über der oben zitierten Pariser Europa-Charta, in welcher der lebendige GOTT mit SEINEN Gesetzen systematisch und planmäßig ausgeklammert wird. Immerhin wird es heute schon in Deutschland bestraft, wenn man nur nach den 10 Geboten handelt, sofern der demokratische Staat per Gesetz das Sündigen (Handeln gegen die Gebote) befiehlt (z.B. die Beteiligung an Götzendienst in der staatlichen Schule).

Der Verfassungsrechtsexperte Prof. Dr. G. Düring bekennt in seiner Einführung zum Grundgesetz freimütig: “Das Grundgesetz versteht sich werterfüllt. Es hat Werte absolut gesetzt” (Grundgesetz, dtv, 32. Aufl., S. XIV).

Die Demokratie will also mit ihren Gesetzen einen absoluten Bezugspunkt bilden, über welchen hinaus niemand mehr denken, glauben und vor allem nicht handeln dürfe.

Fazit: Was aber sollen Christen mit “Rechten” anfangen, welche ein selbstgerechtes Herrschaftssystem sündiger Menschen zu “Gott” machen und es ihnen letztlich verbieten, als Christen gemäß dem Wort GOTTES zu leben?

 

5. “Menschenrechte” anstatt Evangelium

Die “Menschenrechte” sind also in Wahrheit ein “Glaube” (vgl. “Charta der Vereinten Nationen”, 1945; Präambel der “Menschenrechte”, 1948 u.a.), welcher als moderne Staatsreligion und Evangeliumsersatz verkündigt, gelehrt und allen Bürgern von klein auf - wie im Mittelalter per Säuglingsbesprengung durch die römische Kirche - so heute per staatlicher Erziehung aufgezwungen wird.

Wie CHRISTUSfeindlich das “neue Europa” demnach sein wird, kann man schon heute anhand des UNO-Logen-Glaubens ablesen:

Nicht der Glaube an JESUS CHRISTUS, sondern der “Glaube an die Menschenrechte” soll herrschen. Nicht das stellvertretende Opfer des HERRN JESUS CHRISTUS, sondern die “Grundfreiheiten” sollen der Welt wahre Gemeinschaft, Frieden und Gerechtigkeit bescheren (Art. 1 Abs. 2 GG). Nicht das Evangelium GOTTES soll verkündet, gelehrt und in der Erziehung vermittelt werden, sondern die UN-Charta samt allen anderen UN-Konventionen. Nicht der GEIST CHRISTI soll die Menschen erfüllen, sondern der “Geist der in der Charta der Vereinten Nationen verkündeten Ideale” (siehe “Übereinkommen über die Rechte des Kindes”, 1989). Nicht die Gebote GOTTES sollen beachtet werden, sondern die “Gebote” der “Charta von Paris für ein neues Europa”.

Nicht der HERR JESUS CHRISTUS soll als der KÖNIG der Könige die absolute Autorität aller Menschen sein, sondern letzten Endes die “Vereinten Nationen” mit ihren Chartas, Konventionen, Verfassungen und Gesetzen.

Gemäß den biblischen Prophezeiungen wird jedoch auch der Glaube an die “Menschenrechte” in einer furchtbaren Katastrophe enden. Denn was der Mensch sät (nämlich gemäß den “Menschenrechten” die Sünde), das wird er auch ernten (Galater 6:7), zumal es heißt:

“... der Lohn der Sünde ist der Tod” (Römer 6:23; vgl. Jak. 1:15; Sprüche 16:25).

Wer auch nur die geringste Hoffnung auf die demokratische Ideologie setzt oder gar schwört oder gelobt, einer solchen Ideologie treu zu dienen, der wird ein böses Erwachen haben, wenn er eines Tages plötzlich vor dem unbestechlichen Richter der Lebendigen und Toten steht (Apostelgeschichte 10:42.43) und JENER dann nicht nach demokratischen Chartas, Konventionen, Verfassungen, Paragraphen und Meinungen sündiger Menschen urteilt, sondern gemäß den Werken eines jeden Menschen (Römer 2:6-8; Matth. 16:27; Joh. 5:28.29), die ER schließlich einzig und allein nach SEINEN heiligen Geboten gemäß SEINEM gerechten Gesetz bemisst.

Dass dann ein jeder mit seiner Religion “Demokratie” und seinem GOTT “Menschenrechte” auf verlorenem Posten stehen wird, muss hier wohl nicht noch einmal betont werden.

Deshalb, geehrter Leser, denken Sie noch beizeiten um, bekennen Sie dem HERRN JESUS CHRISTUS gemäß dem Gesetz GOTTES aufrichtig Ihre Sünden (auch die durch demokratische Gesetze erlaubten), lassen Sie sich auf SEINEN Namen bewusst taufen zur Vergebung Ihrer Sünden (vgl. Apg. 2:38; Röm. 6:3) und werden Sie SEINEN Geboten von ganzem Herzen gehorsam, andernfalls der Zorn GOTTES auf Ihnen bleibt und Sie im ewigen Verderben enden werden (vgl. Joh. 3:36).

Bereits im Alten Testament heißt es:

“Lernt nicht den Weg der Nationen, [...] Denn die Satzungen der Völker sind Nichtigkeit. [...] Gar niemand ist DIR gleich, JAHWE; DU bist groß, und groß ist DEIN Name in Macht. Wer sollte dich nicht fürchten, KÖNIG der Nationen? denn DIR gebührt es. Denn unter allen Weisen der Nationen und in allen ihren Königreichen ist gar niemand DIR gleich, sondern sie sind allzumal dumm und töricht” (Jeremia 10:1.3.6-8).

“Es ist besser, auf JAHWE zu vertrauen, als sich zu verlassen auf den Menschen” (Psalm 118:8).

“Verflucht ist der Mann, der auf den Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht, und dessen Herz von JAHWE weicht!” (Jeremia 17:5).

Denn JESUS ist der verheißene CHRISTUS GOTTES, der “HERR der Herren und KÖNIG der Könige” (Offb. 17:14), “... und als der Letzte wird ER auf der Erde stehen” (Hiob 19:25). Denn:

“SEIN Reich ist ein ewiges Reich und alle Herrschaften werden IHM dienen und gehorchen” (Daniel 7:27; vgl. Dan. 7:14; 2:44).

Wie schon Mose, so muss sich auch heute jeder Mensch entscheiden, ob er sich der Herrschaft GOTTES gemäß dem Evangelium unterwirft (vgl. Matthäus, Kap. 5-7) oder ob er die Herrschaft der Sünde vorzieht:

“Durch Glauben weigerte sich Mose, als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu heißen, und wählte lieber, mit dem Volk GOTTES Ungemach zu leiden, als die zeitliche Ergötzung der Sünde zu haben, indem er die Schmach des CHRISTUS für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er schaute auf die Belohnung” (Hebräer 11:24-26).

Wie werden Sie sich wohl noch entscheiden? Die Herrschaft des CHRISTUS ist auch im “neuen Europa” die einzige Alternative für alle, die nach wahrhaftiger Gerechtigkeit dürsten und wahren Frieden für die Seele suchen (vgl. Matth. 5:3-12). Wer jedoch heute SEINE Herrschaft verwirft, indem ER nicht bereit ist zu tun, was ER gebietet, der wird unweigerlich von IHM gerichtet (vgl. Lukas 19:27) und für ewig verdammt werden (vgl. Matth. 25:41.46). Spätestens dann werden Sie auch erkennen, dass aus GOTTES Sicht nicht allein Mörder die Todesstrafe verdient haben, sondern grundsätzlich alle Menschen - mit einer einzigen Ausnahme: JESUS von Nazareth, der Sohn GOTTES, weil ER als einziger Mensch niemals sündigte und deshalb das Gericht, das alle Sünder verdient haben, stellvertretend auf sich nehmen konnte! Bedenken Sie, dass dieser JESUS noch einmal kommen wird - dann jedoch als unbestechlicher Richter!

verantwortlich für den Inhalt: Thomas J. Schaum (v.i.S.d.P.)

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