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Letztes Update: 26.08.1999

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Woher kommt das Universum

und wohin geht die Gesellschaft?

Je mehr die Wissenschaft in die Geheimnisse der Natur eindringt, desto klarer werden die Beweise dafür, dass sowohl eine zufällige Entstehung des Universums aus dem Nichts als auch eine spontane – das heißt ungeplante Entwicklung des Lebens völlig unmöglich sind. Obwohl sich die wissenschaftlichen Beweise, die deutlich gegen die sog. Entwicklungslehre („Evolutionslehre“) sprechen, mehren, machen die Universitäten keinerlei Anstalten, diese Lehre aufzugeben. Der Grund dafür ist sehr einfach: Die hochgelehrten Professoren haben außerhalb ihrer als falsch erwiesenen Evolutionslehre keine Möglichkeit, die Entstehung des Universums und des Lebens ohne GOTT zu erklären. Und bevor sie wieder zum Glauben an den GOTT der Bibel, welcher in SEINEM Wort alles problemlos erklärt, zurückkehren, bleiben sie lieber bei ihrer falschen Theorie. Ein Chemiker schreibt über dieses Phänomen:

„In der Beantwortung der Frage nach dem historischen wie der Entstehung des Lebens sind sich noch alle Naturwissenschaftler einig; die Antwort lautet nämlich kurz und klar: ›Wir können es nicht wissen‹.

Eine exakt naturwissenschaftliche Nachprüfung ist nämlich immer auf das beliebig oft wiederholbare Experiment angewiesen.

Doch weil nicht sein kann, was nicht sein darf, dass sich nämlich hinter dem Geheimnis vom Ursprung des Lebens, dessen Entschleierung sich dem ungestümen Forschergeist entzieht, der souverän wirkende Schöpfergott verbergen könnte, vertritt eine breite Phalanx von Wissenschaftlern gleichwohl die neodarwinistische Evolutionshypothese wie eine zweifelsfrei bewiesene Theorie.

Danach sollen sich unter Bedingungen der frühen Erde geeignete chemische Bausteine gebildet haben, die sich dann in dieser präbiotischen Ursuppe von selbst zu primitivem Leben, Bakterien und Algen zusammenfügten (Selbstorganisation der Materie), woraus schließlich nach dem Mechanismus von Mutation und Selektion die Vielfalt der uns heute bekannten Arten von Lebewesen entstanden sein sollen.

Nun ist unbestritten, dass ein Lebewesen ohne die in der Desoxiribonucleinsäure (DNS) gespeicherte Information nicht existieren kann. Die DNS selbst ist ein kettenförmiges Makromolekül, auf dem die Erbinformation als Code aufgereiht ist wie die Zahlen auf den Knotenschnüren der Inkas. In einer menschlichen Keimzelle z.B. beträgt die Gesamtlänge dieses Erbgutträgers etwa 1 Meter; er ist aber in Stücke aufgeteilt und in 23 Chromosomen verpackt, die unter dem Mikroskop sichtbar gemacht werden können.

Die im Rahmen exakter Naturwissenschaften nicht zu beantwortende Frage nach dem historisch einmaligen Vorgang der Entstehung des Lebens lässt sich nun im Sinne einer Minimalvoraussetzung auf die Frage nach der Entstehung des Makromoleküls DNS zurückführen, dessen Synthesemöglichkeiten im Laboratorium experimentell erforscht werden können. In seinem Buch Das Molekül und das Lebenmit dem Untertitel: Vom makromolekularen Ursprung des Lebens und der Arten: Was Darwin nicht wissen konnte und Darwinisten nicht wissen wollen(1985 im Rowohlt Verlag erschienen), führt Prof. Bruno Vollmert, ehemals Inhaber des Lehrstuhls für Makromolekulare Chemie am Institut für chemische Technik der Universität (TH) Karlsruhe, aus, dass man die Frage, ob Makromoleküle wie die DNS auf der frühen Erde von selbst entstehen konnten, deshalb mit naturwissenschaftlicher Exaktheit beantworten kann, weil man

– erstens die Bedingungen, unter denen sich Makromoleküle durch statistische Polykondensation (d.h. ein wahlloses sich aneinander Fügen der einzelnen Kettenglieder, aus denen sich das Makromolekül zusammensetzt) bilden, durch fortlaufend wiederholte Experimente im Rahmen der Kunststoffchemie so sicher und so genau kennt, und weil man

– zweitens die Bedingungen auf der frühen Erde mit einer für die Beantwortung der Frage völlig ausreichenden Sicherheit kennt.

Prof. Vollmert kommt zu dem Ergebnis, dass die Rahmenbedingungen der frühen Erde, die chemischen Gesetzmäßigkeiten, denen eine solche chemische Synthese unterliegt, und die geologischen Gegebenheiten ein von selbst Entstehen des Makromoleküls DNS ausschließen. Damit ist aber auch die Minimalvoraussetzung für ein von selbst Entstehen von Leben nicht gegeben. Hier endet die Kompetenz des Chemikers.“(1)

Die Naturwissenschaft kann demnach zwar nicht experimentell beweisen, wie die Erde oder der Mensch letztlich entstanden sind, sie kann aber beweisen, dass z.B. das Leben nicht von selbst entstehen kann. Allein dieser Beweis zwingt jeden aufrichtigen Denker zur uneingeschränkten Akzeptanz eines Schöpfers des Lebens!

Im übrigen weiß man heute längst, dass die Materie einem Zerfallsprozess (vgl. das Gesetz der Entropie) unterliegt - eine Weisheit, die seit fast 2000 Jahren im Neuen Testament bezeugt ist:

„Die Schöpfung ist der Nichtigkeit (= Vergänglichkeit) unterworfen“ (Röm. 8:20),

woraus logisch zu schließen ist, dass die Materie nicht bereits ewig existieren kann, sondern in ihrem Dasein einen Anfangspunkt besitzen muss, d.h. sie muss irgendwann einmal entstanden (geschaffen worden) sein.

Wer GOTT konsequent aus seinem Denkrahmen ausklammern will, dem bleibt am Ende lediglich ein mit größten Zweifeln behafteter Glaube (!) übrig, dass (hoffentlich) alles von selbst, ex nihilo (aus dem Nichts) und selbstverständlich rein zufällig entstanden sei, was allerdings niemals zu beweisen sein wird und ein gänzlich unlogischer Glaube ist. Obendrein weiß man inzwischen aufgrund der Gesetzmäßigkeiten der Informatik sehr gut, dass am Beginn von allem stets die Information steht. So ist der genetische Code die Lebens-Information schlechthin. Und die Codierung der DNS kann unmöglich per Zufall hervorgebracht worden sein - eher würde ein funktionsfähiger Pentium-PC dadurch entstehen, dass man sämtliche dazugehörigen einzelnen Elektronikbauteile in zig-tausendfacher Ausführung von der Aussichtsplattform des Pariser Eifelturms auf die Straße herab wirft.

Auch diese Tatsache ist schon längst in der Bibel nachzulesen:

„Im Anfang war das Wort (griechisch: 8`(@H = der „Logos“ = das Wort, die Information, der Plan; auch Sinn und Zweck), und das Wort war bei GOTT, und das Wort war GOTT. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist“ (Joh. 1:1-3; vgl. Kol. 1:16.17; Hebr. 1:10).

Das eigentliche Problem, welches Wissenschaftler jedoch mit der Erkenntnis haben, dass am Anfang die Information steht, ist: Information ist an für sich ihrem Wesen nach nicht materiell, sondern geistig (z.B. eine Idee), obgleich wir sie gewöhnlich immer in Verbindung mit materiellen Informationsträgern antreffen (einfache Beispiele hierfür sind das gedruckte Buch oder die Festplatte eines Computers: beim Buch sind Druckfarbe und Papier die materiellen Informationsträger, die Aussage des Textes aber ist die nicht-materielle, geistige Information, wobei nicht die Materie des Buches - also Druckfarbe und Papier - den Text hervorgebracht, sondern die Aussage des Textes lediglich eine materielle Gestalt angenommen hat, nachdem sie bereits als geistige Information [Idee] existierte; man vergleiche hierzu die neutestamentliche Aussage in Johannes 1:14: „Und das Wort [griech: 8`(@H] wurde Fleisch“ ). Steht aber am Anfang alles Seienden immer die Information und ist diese geistig, dann muss der Ursprung alles Seienden ein (ewiger) Geist sein. Folgerichtig lesen wir im Evangelium nach Johannes weiter:

„GOTT ist Geist“ (4:24; vgl. 1.Kor. 15:45).

Das Besondere am Evangelium ist nun, dass es nicht allein bereits seit Jahrhunderten modernste wissenschaftliche Erkenntnisse mitteilt (bzw. bestätigt), sondern dass es dabei klar und deutlich bezeugt, dass JESUS CHRISTUS, der Nazarener, der schöpferische LOGOS persönlich ist, durch welchen alles Seiende geschaffen wurde. Dementsprechend bezeugen die Apostel über IHN:

„Alles ist durch IHN und zu IHM hin geschaffen; und ER ist vor allem, und alles besteht durch IHN (Kol. 1:16.17).

Die Evangelienberichte sind in der Hauptsache exakte Darstellungen von Augenzeugen (mit Ausnahme des Evangeliums nach Lukas, welcher recherchiert hat), die anhand unzähliger Einzelsituationen persönlich erlebt haben, wie JESUS von Nazareth aufgrund SEINER übernatürlichen Zeichen und Wunder über das nötige Schöpfer-Know-how verfügt. So hat ER z.B. jeweils nur durch ein Wort schlagartig einen heftigen Sturmwind zum Schweigen gebracht (Mark. 4:39), Aussätzige geheilt (Matth. 8:3), Gelähmte gehend, Blinde sehend und Stumme redend gemacht (Matth. 9:6f.,29f.,33), sowie Tote auferweckt (Joh. 11:43f.; Luk. 8:54f.). Schließlich ist ER gemäß den alttestamentlichen und SEINEN eigenen Voraussagen selbst aus den Toten auferstanden und danach von mehreren hundert Menschen gesehen und gehört worden (1.Kor. 15:4-8). Indem also der HERR JESUS CHRISTUS lediglich durch das Aussprechen eines Wortes Dinge ohne jeden Zeitverzug wirkte, die kein gewöhnlicher Mensch tun kann, ist es durchaus leicht nachvollziehbar, dass GOTT auch die Himmel und die Erde durch SEIN Wort erschaffen hat - und zwar binnen kürzester Frist (6 Tage):

„Durch Glauben (an JESUS CHRISTUS) verstehen wir, dass die Welten durch GOTTES Wort bereitet worden sind, so dass das, was man sieht, nicht aus Erscheinendem geworden ist“ (Hebr. 11:3).

„Denn ER sprach, und es war; ER gebot und es stand da“ (Psalm 33:9).

Tatsache ist, dass auch in den Fabrikhallen die Fertigungszeiten für ein Produkt um so kürzer werden, je effizienter die bei der Fertigung angewandte Information greift. Geht nun die Information gegen unendlich - so nämlich bei GOTT - dann geht die Zeit, um etwas zu erschaffen, gegen null. GOTT ruft das Nichtseiende, wie wenn es da wäre (Röm. 4:17) und schon ist es da - ein Vorgang, den der Mensch durch Zauberei gern nachahmen will, weshalb dieselbe verwerflich ist, da der Zauberer GOTT spielt.

Dass allein GOTT kraft SEINES Wortes Nichtseiendes erschaffen kann, begründet ebenso die Verwerflichkeit der Lüge: denn auch das Wesen der Lüge ist letztlich der Versuch des Menschen, GOTT zu spielen, indem er wie GOTT einfach durch eine Aussage Realität schaffen will (vgl. z.B. das „Positive Denken“).

Nun, geehrter Leser, achte bitte genau auf folgenden Gedankengang: Indem auch das Evangelium von JESUS CHRISTUS zu GOTTES Wort gehört, wohnt auch ihm die wirksame Kraft GOTTES mit SEINER schöpferischen Macht inne (Röm. 1:16). Allerdings hat GOTT verfügt, dass das Evangelium seine göttliche Schöpferkraft nur in den Menschen entfaltet, die das Evangelium glaubend in ihren Herzen aufnehmen. Nur wer das Evangelium wahrhaftig glaubt, indem er auch tut, was der HERR JESUS CHRISTUS lehrt, der wird dadurch schließlich zu einem neuen Menschen geschaffen, dem Bild CHRISTI gemäß (vgl. Matth. 5:44.45). Hierin beweist GOTT vollends, dass ER heilig, gerecht und voller Liebe ist. Könntest du dir einen besseren, vollkommeneren und liebevolleren Menschen als IHN vorstellen?

Wem es noch nicht aufgefallen ist: Auch jede Religion und jede Ideologie beinhaltet ein bestimmtes Programm, um aus einem gewöhnlichen, sündigen Menschen einen „neuen Menschen“ zu gestalten. Weil allerdings nur die Botschaft der Heiligen Schrift wirklich GOTTES Wort an uns Menschen ist, sind sämtliche Religionen und Ideologien ihrem Wesen nach Lüge (incl. demokratischem Pluralismus), können demnach nicht wirklich funktionieren und enden deshalb zwangsläufig immer in der Vergewaltigung derer, die sich nicht im Sinne der jeweils herrschenden Religionsführer oder Chefideologen verhalten wollen [auch das demokratische Regime zwingt schon heute allen Menschen seinen Geist auf - vgl. z.B. Art. 131 der Bayerischen Verfassung oder Art. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte(2)]. Das demokratische Regime will auf der Grundlage der „Menschenrechte“ - die hierbei eindeutig als Anti-Evangelium dienen - „freiheitlich-demokratische“ Menschen schaffen, weshalb es im Gegenzug echte Christen zwangsläufig verurteilen muss.

Eben dieses ideologische Anliegen, nämlich dass sich der Mensch durch seine eigenen Religionen, Kulte und philosophischen Systeme stets selbst zum Schöpfer eines „neuen Menschen“ erklärt, womit er sich letztendlich selbst zu „Gott“ macht, ist der eigentliche Grund für den heute so weit verbreiteten Glauben an die Evolution. Dementsprechend waren auch weder Charles Darwin noch Karl Marx Wissenschaftler, die wirklich etwas erforscht hatten. Darwin war vielmehr ein liberaler Theologe (!) und Marx ein arbeitsscheuer Philosoph. Beiden gemeinsam war die tiefe Ablehnung ihres Schöpfers, womit sie der postreformatorischen Gesellschaft, welche die staatskirchliche Vorherrschaft endlich loswerden wollte, aus dem Herzen sprach. Der moderne, „aufgeklärte“ Mensch sucht seine Freiheit in der Gewissenlosigkeit, durch die Emanzipation von GOTT, seinem Schöpfer.

Der bislang radikalste Vertreter des Evolutionismus war - neben dem ehemaligen „russisch-orthodoxen“ Priester Josef Stalin - der glühende Verehrer des CHRISTUShassers Friedrich Nietzsche: Adolf Hitler. Sowohl in dessen exzessiven Antisemitismus, als auch in seinem religiös-heroischem Germanentum kam unverblümt der Evolutionsgedanke zum Tragen und trat folgerichtig als offene Feindschaft gegen die Juden, als scheinbare Urheber der Bibel, wie auch gegen alle Christen als Verkündiger des Schöpfergottes in Erscheinung (Hitlers Rassismus war somit lediglich ein Vorwand). Beispielsweise äußerste sich Hitler einmal H. Rauschning, dem Danziger Senatspräsidenten, gegenüber:

„Wir beenden einen Irrweg der Menschheit. Die Tafeln vom Berge Sinai haben ihre Gültigkeit verloren. Das Gewissen ist eine jüdische Erfindung. Es ist, wie die Beschneidung, eine Verstümmelung des menschlichen Wesens.“

„Lassen Sie das Spintisieren. Ob nun Altes Testament oder Neues [...] Alles das ist doch nur derselbe jüdische Schwindel. Es ist alles eins und macht uns nicht frei [...] Sie können den Epileptiker Paulus aus dem Christentum hinauswerfen. Das haben andere vor uns getan. Sie können Jesus zu einem edlen Menschen machen und seine Göttlichkeit und Mittlerrolle leugnen. Das haben früh und spät immer wieder Leute getan [...] All das nützt nichts; Sie werden den Geist nicht los, um den es uns geht. Wir wollen keine Menschen, die nach drüben schielen. Wir wollen freie Männer, die Gott in sich wissen und spüren.“(3)

So wie Hitler durch den Glauben an die Evolution bedingt das Schicksal der Menschheit in seine eigenen Hände nehmen wollte, um nach seiner Vorstellung von „Gott“ „freie Männer“ zu schaffen, deren „Freiheit“ im tiefsten Grunde darin besteht, sich selbst zu GOTT zu machen - deshalb auch das willkürliche Herrschen über zahllose Menschenleben -, so ist auch der heutige Glaube an die Evolution nicht vom demokratischen Freiheitsbegriff zu trennen, da dieser ebenfalls auf der Unabhängigkeit von GOTT beruht und zur Rechtfertigung der vermeintlichen Souveränität des Menschen den Glauben an eine Evolution benötigt. Schließlich darf sich auch gemäß des demokratischen Freiheitsverständnisses der Mensch nicht vor GOTT als wahrem Souverän des Universums und somit letzter Instanz verantworten (ansonsten gäbe es kein „Menschenrecht“ im Sinne der Demokratie), sondern er muss sich im Endeffekt allein vor der Gesellschaft verantworten, die hierdurch faktisch an die Stelle GOTTES tritt. Somit hat die Demokratie im Prinzip lediglich Hitler durch die Gesellschaft ausgetauscht, die nunmehr ebenso willkürlich, autoritär und absolut(4) ihre Normen setzt und notfalls mit Gewalt durchsetzt.

Fazit: Wer an die Evolution glaubt, der kann nicht gleichzeitig wirklich an JESUS CHRISTUS glauben:

„Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr MIR glauben, denn er hat von MIR geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr MEINEN Worten glauben?“ (Joh. 5:46.47).

Da der Evolutionsglaube die Leugnung des personalen Schöpfers zur Folge hat, führt er zwangsläufig zur Verleugnung des HERRN JESUS CHRISTUS und damit zum ultimativen Ausschluss aus SEINEM Reich und SEINER künftigen Herrlichkeit:

„Jeder nun, der sich vor den Menschen zu MIR bekennen wird, zu dem werde auch ICH MICH bekennen vor MEINEM VATER, der in den Himmeln ist. Wer aber MICH vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ICH verleugnen vor MEINEM VATER, der in den Himmeln ist“ (Matth. 10:32.33).

Wann und wo immer der lebendige, wahrhaftige Schöpfer verleugnet wird, verleugnet man ebenfalls die sich selbst hingebende und wahrhaftige Liebe, welche der HERR JESUS als Mensch auf dieser Erde vorgelebt und geboten hat (vgl. Matth. 5-7). Aus diesem Grund herrscht in jeder evolutionsgläubigen Gesellschaft zwangsläufig die Lieblosigkeit (= Hass). Diese steigert sich unweigerlich bis zur willkürlichen Vernichtung von Menschenleben (der millionenfache Mord an ungeborenen Kindern ist erst der Beginn demokratischen Menschenschlachtens).

Jede vermeintliche Freiheit, die auf dem Glauben an die Evolution beruht, geht aufgrund der ihr innewohnenden GOTT-losigkeit auf Kosten anderer Menschen und entpuppt sich schließlich als eine bittere Gefangenschaft. Deshalb heißt es im Evangelium nach Johannes:

„Wenn nun der SOHN euch frei macht, so werdet ihr wirklich frei sein“ (8:36).

Um in der Freiheit des SOHNES GOTTES zu leben, braucht man nicht die „richtige“ Gesellschaft, sondern lediglich die richtige Information (Evangelium) und das nötige Vertrauen zu IHM, so dass man SEINEM Wort gehorcht.

Das Universum ist durch JESUS CHRISTUS erschaffen worden und weil die Gesellschaft im allgemeinen nichts mit IHM zu tun haben will, wie z.B. ihr mehrheitlicher Glaube an die Evolution beweist, geht sie zwangsläufig ebenso mehrheitlich ins ewige Verderben. Wer mit IHM die einzig wahrhaftige Gerechtigkeit ablehnt, lehnt gleichzeitig den einzig echten Frieden und die wahre Liebe ab.

Es liegt an dir, geehrter Leser, welchen Weg du gehst: Entweder du glaubst an die Evolution oder an deinen Schöpfer - an die Lüge oder an die Wahrheit. Entweder du befürwortest den Menschenmord (z.B. die Euthanasie im Mutterleib = „Abtreibung“) oder die CHRISTUSgemäße Nächstenliebe. Entweder folgst du Satan, dem Mörder schlechthin und dem Vater der Lüge, oder du folgst dem SOHN GOTTES - JESUS CHRISTUS.

Wie wirst du dich entscheiden?

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Fußnoten:

(1) Dr. H.J. Meier, Kreuzlingen, Schweiz, zitiert bei: H.-J. Böhm, Plech

(2) verkündet von der UN-Generalversammlung am 10.12.1948

(3) nach Jost Müller-Bohn: Adolf Hitler, Verführer der Christenheit, Verlag der St.-Johannis-Druckerei C. Schweickhardt, Lahr-Dinglingen 1988, S. 101 und 159

(4) vgl. z.B. Artikel 79 Abs. 3 GG oder die „Charta von Paris für ein neues Europa“, Punkt I.1

verantwortlich für den Inhalt: Thomas J. Schaum (v.i.S.d.P.) - nach einer Vorlage von H.-J. Böhm

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