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Letztes Update: 26.08.1999

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Wo gibt es die wahre Liebe?

 

Liebe – der tiefe Wunsch im Herzen

Jeder Mensch verspürt im tiefsten Grunde seines Herzens den Wunsch nach echter, wahrer Liebe. Dieser Herzenswunsch nach wirklicher, völlig erfüllender Liebe ist also ganz natürlich und zeigt sich vor allem in dem Bedürfnis nach ehrlicher Anerkennung, echtem Vertrauen und glücklicher Geborgenheit, verbunden mit wirklicher Sicherheit.

Hast du nicht auch schon dieses Verlangen in deinem Herzen bemerkt?

Ist es nicht so, dass das gesamte Leben eines jeden Menschen eigentlich einen unermüdlichen, wenn auch unbewussten Versuch darstellt, diese bislang unerfüllte Sehnsucht nach wahrer Liebe zu stillen? Dabei ist jeder Mensch auf seine Art und Weise bemüht, anderen sein Bedürfnis nach Liebe mitzuteilen, indem er versucht, ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Hierbei konzentriert er seine Anstrengungen nicht selten besonders auf das andere Geschlecht, indem er alles, was er ist und hat, einsetzt, um liebenswert zu erscheinen. Ein Mann z.B. ist bestrebt, bei sich selbst genau die Eigenschaften zu entwickeln, von denen er meint, dass sie einen “richtigen” Mann kennzeichnen (z.B. Kraft, Durchsetzungsvermögen, Härte, Unabhängigkeit, Erfolg, Reichtum, Macht usw.). Eine Frau hingegen wirft alles in die Waagschale, um zu demonstrieren, dass gerade sie ganz besonders “weiblich” ist – oder was sie dafür hält (z.B. schön, attraktiv, charmant, wahlweise anhänglich oder emanzipiert, häuslich oder beruflich erfolgreich usw.).

Bedeutet nicht das Verhalten vieler Menschen geradezu ein stummes Schreien nach Liebe?

Nicht selten macht man sich – bewusst oder unbewusst – eine ganz bestimmte Vorstellung von dem Menschen, den man für geeignet hält, den eigenen Wunsch nach wahrer Liebe nachhaltig zu befriedigen. Der “Idealtyp”, die “große Liebe”, wird gesucht.

Wo ist die wahre Liebe?

Es gibt wohl kaum einen anderen Sektor im Leben des Menschen, in welchem sein Wunschdenken so weit von der Wirklichkeit entfernt ist, wie im Bereich der Liebe. In den USA wurde bereits in den 70er Jahren jede zweite Ehe über kurz oder lang (meistens über kurz) wieder geschieden. Auch in Deutschland sinkt die durchschnittliche Dauer einer Ehe merklich ab. Menschen, die sich scheiden lassen, glauben meistens, sie hätten sich in der Wahl ihres “Idealtyps” geirrt. Aus Erfahrung vermeintlich klug geworden, versuchen sie nun, diesen “Fehler” zu korrigieren, indem sie ihre Ehe auflösen und einen neuen Partner – diesmal den “Richtigen” – suchen, jedoch gewöhnlich mit demselben traurigen Ergebnis.

Aber auch in den Ehen, die nicht geschieden werden, fristen meistens beide Ehepartner ein unbefriedigendes und einsames Dasein, indem man mehr neben- und gegeneinander als miteinander lebt.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen in der Ehe als solcher den Grund für ihr Unerfülltsein in puncto Liebe suchen. Könnte womöglich eine andere, ehelose Form des Zusammenlebens die scheinbar so unerfüllbare Sehnsucht in unseren Herzen, diesen scheinbar unauslöschlichen Durst nach wahrer Liebe stillen? Und so experimentieren die einen fleißig mit “neuen” Lebensformen – oder was man dafür hält –, die anderen bleiben lieber beim Altbewährten und heiraten dafür öfter mal.

Besser wäre es, sich einmal gründlich Gedanken darüber zu machen, was wahre Liebe überhaupt ist, und warum das Bedürfnis danach scheinbar gar nicht zu befriedigen ist:

Was ist denn überhaupt “wahre Liebe”?

Was verstehst du eigentlich unter “Liebe”? Frage 1000 Menschen und du bekommst 1000 verschiedene Antworten. Keiner weiß es anscheinend genau und doch empfindet jeder, dass es irgendetwas Zwischenmenschliches gibt, das man schlecht beschreiben oder beweisen, aber dennoch erfahren kann, eben Liebe. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Säuglinge sterben, wenn sie zu wenig Zuwendung erhalten (Hospitalismus). Liebe ist offensichtlich lebenswichtig. Was aber ist Liebe wirklich? Nun, die Sache ist die:

Wenn mich ein Mensch 100%ig lieben soll, dann muss ich mich ihm zuerst in demselben Maße anvertrauen; und da beginnen bereits die Schwierigkeiten. Um mich nämlich 100%ig einem anderen anvertrauen zu können, benötige ich zunächst 100%iges Vertrauen zu dieser Person, nicht wahr? Liebe hat also etwas mit Vertrauen zu tun. Vertrauen aber hat etwas mit Glauben zu tun. Da allerdings jeder Mensch in seiner persönlichen Erfahrungswelt (= subjektive Wirklichkeit) lebt, ist jeder seinem Gegenüber in dem Maße fremd, wie sich dessen Erfahrungswelt von der eigenen unterscheidet. Vertrauen kann man nur in dem Maße, als man in derselben Wirklichkeit lebt wie der andere auch. Deshalb unternehmen Menschen, die sich lieben wollen, viele Dinge gemeinsam, um dadurch eine gemeinsame Erfahrungswelt (Wirklichkeit) zu erzeugen. Hast du es aber jemals erlebt, dass sich deine Erfahrungswelt 100%ig mit der deines Gegenübers deckt? – Sicher nicht!

Hinzu kommt noch, dass man aus gemeinsamen Erfahrungen nicht zwangsläufig dasselbe lernen und festhalten muss. Die gemeinsame Erfahrung erweist sich als zeitlich begrenzt und damit als relativ. Was ein Mensch heute noch als gut, richtig und liebenswert betrachtet, kann für ihn schon morgen schlecht, falsch und hässlich sein. Wer also heute sagt, dass er dich liebt, der kann dir morgen schon zeigen, dass er dich hasst.

Wer also in puncto Liebe nur auf die persönliche Erfahrung setzt, der baut auf einen relativen Wirklichkeitsbegriff und damit auf Sand; denn eine relative Wirklichkeit ist keine zuverlässige Grundlage für 100%iges Vertrauen, sprich keine Basis für wahre Liebe.

Was aber ist eine “Liebe” wert, die nicht absolut “wahr” ist, d.h. immer gilt, völlig unabhängig von äußeren Einflüssen? Und wie soll ein Mensch überhaupt wahrhaftig lieben können, wenn sich doch sein ganzes Leben nur in seiner eigenen, relativen Wirklichkeit abspielt? Erfasst du langsam, wo das eigentliche Problem unerfüllter Liebesbedürfnisse liegt? Es hat seine Wurzel in der relativen Wirklichkeitsauffassung, da diese das für wahre Liebe notwendige Vertrauen zum Partner prinzipiell unmöglich macht. “Was ist Wahrheit” sprach Pilatus und ließ den CHRISTUS kreuzigen (Joh. 18:38).

Wahre Liebe beruht auf objektiver, absoluter Wahrheit

Es gibt keine “wahre”, d.h. absolute Liebe, wenn es keine objektive und absolute Wirklichkeit (= absolute Wahrheit) gibt. Wie aber könnte der Mensch ein Bedürfnis nach wahrer Liebe haben, wenn es gar keine absolute Wahrheit gäbe? Oder warum ist der Mensch nicht bleibend von einer Liebe völlig erfüllt, die keine wahre Liebe ist?

Nehmen wir einmal an, es gäbe die absolute Wahrheit, dann gäbe es auch diese wahre, absolute Liebe, die allein die Sehnsucht meines und deines Herzens stillen könnte, nicht wahr? Dies würde aber bedeuten, dass wir unsere eigene, begrenzte, relative Wirklichkeit (= egozentrische, d.h. ichbezogene Erfahrungswelt), in der wir normalerweise leben, verlassen müssten, um in der absoluten Wirklichkeit, d.h. auf der Grundlage der absoluten Wahrheit zu leben.

Würdest du denn diese wahre Liebe erkennen und annehmen, wenn sie dir begegnete?

Eines steht fest: Wenn es diese Liebe gibt, dann muss es eine Liebe sein, die sich völlig bedingungslos und absolut für dich hingibt, eine Liebe, die auch den Tod für dich in Kauf nimmt, vielleicht sogar ohne dass du es weißt; denn der Tod ist für uns etwas Absolutes. Diese Liebe hätte in jedem Fall auch dein Vertrauen 100%ig verdient, nicht wahr?

Bist du bereit, dieser Liebe zu begegnen, in der Person eines Menschen, der dich wahrhaftig und absolut liebt und den Tod für dich in Kauf nimmt? – Ich spreche aus Erfahrung: Es ist nicht so leicht, und schon gar nicht “romantisch”!

Der wahren Liebe begegnen

Ich selbst hatte jahrelang alles Mögliche unternommen, um wahre Liebe zu finden – jedoch vergeblich. Trotzdem hielt ich daran fest, dass es wahre Liebe geben müsse, da grundsätzlich jeder Mensch das Bedürfnis danach tief im Herzen hat. Offensichtlich ist der Mensch für diese Liebe geschaffen. Doch nichts und niemand konnte zunächst dieses Bedürfnis nach wahrer Liebe stillen. Alles, was ich hierzu unternahm, erwies sich bei ehrlicher Betrachtung immer nur als eine Ersatzbefriedigung, deren Reiz schnell verblasste. In diesem Zusammenhang habe ich bei vielen Menschen Minderwertigkeitsgefühle, Depressionen, Verzweiflung und sogar Lebensmüdigkeit beobachtet.

Eines Tages durfte ich dann doch noch der wahren Liebe begegnen (dabei war ich selbst schon ziemlich am Ende). Diese Begegnung war zunächst sehr schmerzhaft, denn ich musste als erstes erkennen und eingestehen, dass ja mein gesamtes Leben als ein Kartenhaus meiner eigenen Erfahrungswelt bestand. War ich doch völlig in meiner subjektiven, relativen Wirklichkeit gefangen, d.h. ich lebte allein auf mich und meine Interessen fixiert, unwahrhaftig, andere und mich selbst täuschend, maskenhaft und in Lüge, Sklave meiner Begierden und gebunden in meinen eigenen Lüsten. Es war einfach unmöglich, mit meiner eigenen, selbstgezimmerten Wirklichkeit (oder was ich dafür hielt) in wahrer Liebe zu leben.

Wer aber kann sich schon selbst wie der Lügenbaron Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen? – Niemand kann das, Hilfe von außen ist notwendig. Die wahre Liebe, sie tut’s! Und ich habe es erlebt und kann bezeugen:

Die wahre Liebe macht wahrhaftig frei. Sie stillt die tiefste Sehnsucht des Herzens und macht damit alle Ersatzbefriedigungen überflüssig. Die wahre Liebe befreit den Menschen von den Fesseln seiner eigenen, relativen Wirklichkeit, sie erlöst ihn von seinem eigenen Ich.

Welcher Mensch aber kann eine solche Liebe geben? Kein normaler Mensch kann das, denn es ist göttliche Liebe:

Die Liebe Gottes – für dich und mich

“Denn so hat GOTT die Welt geliebt, dass ER SEINEN einziggezeugten Sohn gab, auf dass jeder, der an IHN glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe” (Joh. 3:16).

“Ewiges Leben” – das ist die absolute Wirklichkeit und die wahrhaftige, ewige, göttliche Liebe, ein Leben in ungetrübter und absolut harmonischer Gemeinschaft mit dem lebendigen GOTT und SEINEM Sohn JESUS CHRISTUS:

“...denn GOTT ist Liebe. Hierin ist die Liebe GOTTES zu uns geoffenbart worden, dass GOTT SEINEN einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt hat, auf dass wir durch IHN leben möchten. Hierin ist die Liebe: nicht dass wir GOTT geliebt haben, sondern dass ER uns geliebt und SEINEN Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden” (1.Joh. 4:8-10).

Sünde” bedeutet in der Bibel nämlich nicht allein Zielverfehlung des Menschen hinsichtlich des heiligen Willens GOTTES, sondern meint auch alles, das sich über kurz oder lang schädigend auf andere Menschen auswirkt. Deshalb ist Sünde auch immer das Gegenteil von Liebe. Wer also wirklich lieben will, der muss zunächst seine eigenen Sünden nach dem Willen GOTTES verurteilen, d.h. gemäß dem Kreuz CHRISTI richten und statt dessen das Gute tun.

Indem der Mensch die Liebe GOTTES, mit welcher der HERR JESUS CHRISTUS für unsere Sünden gestorben ist, als echte, wahrhaftige Liebe anerkennt und an IHN – den einst Gekreuzigten – glaubt, d.h. sich mit SEINEM Tod als dem selbstverdienten identifiziert, empfängt er die Liebe GOTTES und damit eine objektive, da absolute Grundlage für sein Leben. Wer sich wahrhaftig mit dem gekreuzigten CHRISTUS einsmacht, der stirbt seinem alten Leben, das er in Lieblosigkeit (Sünde) geführt hat, ab und beginnt ein neues Leben in der Nachfolge CHRISTI. Jener lernt nunmehr, die Menschen mit der Liebe GOTTES zu lieben: den Bruder, den Ehepartner, den Nächsten und sogar den Feind. Deshalb hat der HERR JESUS SEINEN Nachfolgern die Bergpredigt gegeben und den Verkündigern SEINER Botschaft befohlen:

“...und lehrt sie alles zu halten, was ICH euch geboten habe” (Matth. 28:20).

Durch den Glauben an JESUS CHRISTUS hat also mein Leben und Lieben einen absoluten Bezugspunkt erhalten, so dass ich mein Haus jetzt auf “den Felsen” bauen kann (= der CHRISTUS), welcher allein von SICH sagen kann:

“ICH bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum VATER als nur durch MICH” (Joh. 14:6), denn:

“Dieser (d.i. CHRISTUS) ist der wahrhaftige GOTT und das ewige Leben” (1.Joh. 5:20).

Verstehst du das? Der CHRISTUS ist die Wahrheit, d.h. die letztgültige, absolute Wirklichkeit, “der Erste und der Letzte” (Offb. 1:18):

“...der da ist und der da war und der da kommt, der ALLMÄCHTIGE” (Offb. 1:8).

Obwohl der wahrhaftige GOTT unabhängig von uns ewig existiert, ist ER uns durch SEINE Menschwerdung in der Person JESU CHRISTI in Raum und Zeit erschienen. Dies hat ER getan, um uns aus unserer Welt heraus- und in SEIN himmlisches Reich hineinzuführen. Willst du mit IHM SEINE Herrlichkeit teilen? – Dann folge IHM nach! Wenn du vorbehaltlos alles tust, was ER dich lehrt, dann führt ER dich in SEINE göttliche Herrlichkeit. Deshalb sagt ER zu SEINEM Volk:

“Höre, Tochter, und sieh, und neige dein Ohr; und vergiss deines Volkes und deines Vaters Haus! Und der KÖNIG wird deine Schönheit begehren, denn ER ist dein HERR: so huldige IHM!” (Psalm 45:10.11).

Getrennt von JESUS CHRISTUS gibt es keine wahre Liebe. Du wirst sie anderweitig ebenso vergeblich suchen wie auch ich. Du bleibst gefangen in der Finsternis des Egoismus, solange du IHN nicht aufrichtig und wahrhaftig in dein Herz aufgenommen hast:

“Gib MIR, mein Sohn, dein Herz, und lass deine Augen Gefallen haben an MEINEN Wegen” (Sprüche 23:26).

Auch zur wahren Liebe gehören zwei

Genauso wenig wie eine Ehe eine echte Liebesgemeinschaft sein kann, wenn die Liebe nicht gegenseitig ist, können wir mit GOTT in Liebesgemeinschaft leben, wenn wir IHM unser Herz nicht öffnen, um SEINE Liebe – nämlich dass SEIN heiliger und gerechter Sohn für unsere Sünden gestorben ist – zu erwidern. Deshalb lehrt der HERR JESUS:

“Wer MEINE Gebote hat und sie hält, der ist es, der MICH liebt” (Joh. 14:21).

Und der Apostel Johannes, “welchen JESUS liebte” (Joh. 21:20), schreibt:

“…dies ist die Liebe GOTTES, dass wir SEINE Gebote halten, und SEINE Gebote sind nicht schwer. Denn alles was aus GOTT geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube” (1.Joh. 5:3f.).

Du siehst also, dass die Wurzel der Eheprobleme nicht in der Ehe als solcher liegt, sondern vielmehr in der GOTTlosigkeit eines oder beider Partner. Die Ehe ist nämlich eine Einrichtung GOTTES (1.Mose 2), die man nicht willkürlich und ohne Folgen verändern darf. Wer dennoch verändert, was GOTT ursprünglich geschaffen hat, kann es lediglich verschlechtern; denn GOTT sprach von allem, was ER geschaffen hatte, dass es “sehr gut” war (1.Mose 1:31). Nur wenn beide Ehegatten nach dem Willen GOTTES leben, kann auch ihre Ehe in der Weise dauerhaft funktionieren, dass beide wirklich glücklich dabei sind. Was außerhalb der Ehe bleibt, ist ohnehin nicht auf Dauer angelegt.

Ist es nicht gut so, wie GOTT alles eingerichtet hat? – Ich meine, dass kein Mensch ohne IHN wirklich glücklich sein kann (keine Beziehung, die du außerhalb SEINES Willens führst, wird dich jemals wirklich glücklich machen): Es ist die Liebe GOTTES, die uns alles schenken, und nichts – vor allem sich selbst nicht – vorenthalten will. Jedoch nur wer wahrhaftig liebt, d.h. die Gebote CHRISTI hält, erwidert SEINE Liebe, überwindet die Welt und geht auf dem schmalen Weg in SEIN ewiges und herrliches Reich ein. Willst du nicht den Weg SEINER Liebe gehen? Denn:

“Wenn jemand den HERRN JESUS CHRISTUS nicht lieb hat, der sei Anathema (= verflucht)” (1.Korinther 16:22).

 

verantwortlich für den Inhalt: Thomas J. Schaum (v.i.S.d.P.) - nach einer Vorlage von H.-J. Böhm

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