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Letztes Update: 26.08.1999

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Warum lässt GOTT dich zu?

Kriege, Seuchen und Erdbeben sind einige von möglichen Katastrophen, die sich mitunter sehr einschneidend auf die Existenz der betroffenen Menschen auswirken.
Tausende oder gar Millionen von Menschen verlieren innerhalb kürzester Zeit ihr Leben. Nicht selten werden ganze Völker und Nationen mit einem Schlag von derartigen Katastrophen heimgesucht. Und da es keinen sterblichen Menschen gibt, der ein Unglück - und schon gar nicht derartigen Ausmaßes - einfach abstellen kann, wie einen Wasserhahn, erhebt sich angesichts solcher Ereignisse stets von neuem die anklagende Stimme, welche ruft: "Warum lässt Gott so etwas zu?"  Oder es heißt: "Wie kann Gott Liebe sein, wenn er so etwas zulässt?"
Vom Leid Betroffene formulieren derartige Anklagen  in Verzweiflung, zutiefst verbittert und meist im großen Groll gegen GOTT; Menschen hingegen, die nicht unmittelbar vom Leid betroffen sind, im Wohlstand leben und zumindest momentan keine ernsthaften Probleme wittern, mit einem verschmitzten Lächeln, welches verrät, dass sie endlich die willkommene Rechtfertigung für ihren Unglauben gefunden haben.
Wer nun wirklich eine Antwort auf diese Frage(n) sucht, der sollte die Bibel zur Hand nehmen und GOTT, DER sich und SEINEN Willen durch SEIN dokumentiertes Wort offenbart, kennenlernen. Denn die Heilige Schrift schweigt keineswegs zu dieser Frage, wie selbst manche Soft-"Christen" meinen - im Gegenteil. GOTT teilt uns ausdrücklich mit, dass ER letztlich höchstpersönlich für sämtliche Katastrophen und Unglücke verantwortlich ist! So heißt es z.B. in Amos 3:6:
"Oder geschieht ein Unglück in der Stadt und JHWH (= der HERR) hätte es nicht bewirkt?" (vgl. Lukas 13:1-5!).
Das hebräische Tetragrammaton "JHWH" steht für den Eigennamen GOTTES im Alten Testament (von manchen fälschlich mit "Jehova" wiedergegeben). Viele Gelehrte meinen heute, dass "Jahwe" die richtige Aussprache sei, wir jedoch übersetzen das Tetragrammaton i.d.R. mit "HERR", analog den gebräuchlichsten Bibelübersetzungen (obwohl dies nicht eindeutig unterscheidet, da auch "Adonai" gewöhnlich mit "HERR" wiedergegeben wird).

In Hesekiel 14 heißt es:
"... wenn ein Land gegen MICH sündigt, indem es Treulosigkeit begeht, und ICH MEINE Hand wider dasselbe ausstrecke, und ihm den Stab des Brotes zerbreche und Hunger darein sende, und Menschen und Vieh ausrotte, ..." (Vers 13).
"Wenn ICH böse Tiere in das Land bringe, damit sie es entvölkern und es eine Wüste werde, so dass wegen der Tiere niemand hindurchzieht; ..." (Vers 15).
"Oder wenn ICH das Schwert über selbiges Land bringe und spreche: Schwert, fahre durch das Land! und Menschen und Vieh darin ausrotte, ..." (Vers 17).
"Oder wenn ICH die Pest in selbiges Land sende, und MEINEN Grimm in Blut über dasselbe ausgieße, um Menschen und Vieh darin auszurotten, ..." (Vers 19).

Aus den genannten Stellen geht nicht allein klar hervor, dass GOTT für das Unglück verantwortlich ist (vgl. Jesaja 45:7; 2.Mose 7-12), sondern wir lesen zudem, dass solche Katastrophen unmittelbarer Ausdruck des Zornes GOTTES sind. Im Vers 21 von Hesekiel 14 werden das Schwert, der Hunger, böse Tiere und die Pest von GOTT auch "MEINE vier bösen Gerichte" genannt.
Wer demnach fragt, weshalb GOTT solche Dinge wie Krieg, Hungersnot, Seuchen, Erdbeben, böse Tiere usw. geradezu bewirkt, der sollte auch danach fragen, warum GOTT SEINEN Zorn über die Menschen ergießt und Gericht übt.

Und damit sich niemand darüber täuscht, wer GOTT ist oder nicht ist, sollte man hierbei bedenken, dass der GOTT, DER im Alten Testament spricht, derselbe ist, DER sich im Neuen Testament (NT) durch SEINEN Sohn JESUS CHRISTUS offenbart (1.Joh. 5:20; vgl. Jesaja 41:4; 43:10-13; Hebräer 13:8).
So hat sogar der HERR JESUS CHRISTUS persönlich, welcher von sich selbst behauptet:
"MIR ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden", der Menschheit für die Vollendung dieses Zeitalters Kriege, Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben angekündigt, wobei ER noch hinzufügt, dass dies erst die "Anfänge der Wehen" sein werden (Matthäus 24:6.7).
Dementsprechend heißt es im NT, dass der Menschheit der
"Tag des Zornes und der Offenbarung des gerechten Gerichtes GOTTES" noch bevorsteht (Römer 2:5; vgl. Jakobus 5:9).
In der Offenbarung (= Apokalypse) - dem letzten Buch der Heiligen Schrift - wird uns dieser Tag beschrieben, so dass auch hier zunächst wieder die "vier bösen Gerichte" (Schwert, Hunger, Pesttod, wilde Tiere) erwähnt werden (Offb. 5:8), dann aber ist von dem
"Zorn des Lammes" die Rede:

"... denn gekommen ist der große Tag SEINES Zornes" (Offb. 6:17; 11:18).

Dieser Tag des Zornes GOTTES wird Katastrophen schier unvorstellbaren, globalen und noch nie dagewesenen Ausmaßes bringen! Denn der lebendige und einzig wahrhafte GOTT ist ein GOTT, WELCHER Gericht übt, und zwar - im Gegensatz zu Menschen - ein gerechtes Gericht! Dabei bringt GOTT stets das Tun der Menschen auf ihren eigenen Kopf zurück, wie geschrieben steht:

"Irrt euch nicht, GOTT lässt sich nicht spotten! denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten" (Galater 6:7).

Dieser gerechte Grundsatz des Gerichtes GOTTES ist bereits im AT deutlich formuliert:

"Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Strieme um
Strieme"
(2.Mose 21:23-25; 5.Mose 19:21; vgl. Offb. 16:4-7).

Gerecht ist also das Gericht GOTTES einfach deshalb, weil GOTT immer genau das über die Menschen bringt, was sie selbst tun und demnach verdient haben. Am Beispiel des Krieges ist das - besonders für Deutsche - leicht nachvollziehbar. Wer das Gute gemäß GOTTES Willen nicht tun will, wählt damit automatisch das Böse. Denn außer dem Guten gibt es nur das Böse.
Oder nehmen wir z.B. die sog. 10 Gebote. Mit diesen Geboten wird doch von GOTT ausdrücklich gesagt, dass ER alles Böse, wie z.B. Lüge, Diebstahl, Ehebruch, Mord und sogar schon Neid, aus welchem schließlich die Kriege kommen (Jakobus 4:1.2), keinesfalls unter den Menschen sehen will und deshalb verurteilt. Anhand dieser Gebote ist es auch leicht zu begreifen, dass das Böse, also z.B. Mord, genau da und in demselben Maße herrscht, wo eben das Gebot GOTTES, nämlich nicht zu morden, missachtet wird. Die Verachtung der Gebote GOTTES geht demnach zwangsläufig mit dem Bösen einher. Wenn man nun das Böse beklagt, warum verachtet man dann die Gebote GOTTES? Das ist keinesfalls aufrichtig!
Die Bibel zeigt doch klar und deutlich, dass GOTT jedes Land, in welchem die Sünde überhand nimmt, weil sie z.T. sogar legitimiert wird, richtet, was eben bedeutet, dass GOTT das Böse auf Dauer nicht dulden, sondern wegschaffen wird (vgl. 1.Mose 18:20-21). Wer das Kapitel 28 im 5. Buch Mose einmal sorgfältig durchliest, der kann sehr leicht erkennen, dass alles Böse, was einem verantwortlichen Menschen widerfahren mag, letztlich die Folge des Bösen ist, das er selbst ausübt.
Würden die Menschen aber das Böse aus ihrem Leben von sich aus eliminieren, dann müsste GOTT dies nicht tun (vgl. Hosea 4:2.3). Der Mensch steht also vor der Wahl: Entweder er richtet das Böse in seinem eigenen Leben selbst oder GOTT wird ihn richten, indem ER ihn einfach zunächst zunehmend dem Bösen, das er selbst ausübt, überlässt (Auge um Auge, Zahn um Zahn, Leben um Leben usw - vgl. 5.Mose 30:15-20). Kehrt der Mensch dann immer noch nicht um von seinen Sünden, so trifft ihn schließlich das ewige Gericht; denn dann hat er - gleich dem Teufel - ganz bewusst das Böse gewählt.

Wenn demnach Katastrophen Gerichte GOTTES sind, so beweist dies doch, dass GOTT das Böse eben nicht unbegrenzt zulässt. Nun ist also die Frage für jeden einzelnen Menschen, was man denn wirklich will:
Wirft man GOTT vor, dass ER das Böse zulässt oder dass ER es nicht auf Dauer zulässt? Tatsächlich ist es doch so, dass sich die Menschen gar nicht darüber beklagen, dass GOTT das Böse zulässt - im Gegenteil, sie wollen doch ungestraft lügen, huren, ehebrechen, millionenfach ungeborene Kinder morden, Krieg führen usw. -, sondern vielmehr darüber, dass ER das Böse richtet, d.h. eben nicht auf Dauer zulässt; siehe z.B. den 2. Weltkrieg, durch welchen das Böse gerichtet und z.B. Hitler, Mussolini u.a., die vormals von den Menschen bejubelt, jedoch von GOTT schließlich vernichtett wurden.

In der von GOTT verheißenen, neuen Schöpfung, wird es nichts Böses mehr geben. Das ist logisch und klar wie der helle Mittag; denn dort werden ausschließlich die Menschen sein, welche im hiesigen Leben das Böse nicht allein beim anderen, sondern vor allem in ihrem eigenen Leben verurteilt haben (vgl. Markus 9:43-50). Verurteilst du das Böse in deinem eigenen Leben, geehrter Leser?

Was also will man GOTT vorwerfen? Dass ER das Böse eine Zeit lang duldet oder dass ER es hinwegschafft, wenn es überhand nimmt?
Stelle dir aber einmal vor, geehrter Leser, GOTT würde alle Menschen, die in SEINEN unbestechlichen Augen böse sind, auf der Stelle richten - was würde dann wohl aus dir werden? Beachtest du SEINEN Willen, hältst du SEINE Gebote? Falls nicht, dann bist auch du böse.
Wenn aber GOTT sämtliche bösen Menschen sofort richten wollte, würdest du dann nicht auch gerichtet werden? Deshalb stellt sich doch letztendlich die Frage: Warum lässt GOTT dich eigentlich noch zu?
Auch hierauf gibt übrigens das Wort GOTTES die Antwort (Hesekiel 18:23):

"Habe ICH irgendwie Gefallen am Tod des Gesetzlosen, spricht der HERR, JHWH? nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehre und lebe?"

Weil also GOTT grundsätzlich nicht will, dass der Gesetzlose einfach umkommt, sondern dass alle Menschen von ihren Sünden errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen (1.Tim. 2:4), gibt ER allen Menschen Zeit und Gelegenheit, dass sie ihre Sünden als etwas Böses erkennen.
Z.B. hat auch der Schreiber dieser Zeilen dadurch, dass er früher in vielen Sünden lebte, im Laufe der Zeit anhand der Auswirkungen seiner Sünden aufgrund des Wortes GOTTES erkennen dürfen, dass wirklich alles, was das Wort GOTTES "Sünde" nennt, böse ist, d.h. negative Folgen für andere Menschen (bis zum Tod Unschuldiger) nach sich zieht (vgl. Jakobus 1:14.15). Weil es GOTT also in meinem Leben zugelassen hat, dass ich das Böse getan habe, musste ich erkennen, dass die Bibel tatsächlich GOTTES Wort ist und die absolute und ungeschminkte Wahrheit über den moralischen Zustand des Menschen sagt. Was die Bibel "Sünde" nennt, ist immer böse - selbst wenn es anfänglich harmlos oder einem vielleicht sogar als angenehm und schön erscheint -, da es langfristig immer mit z.T. schwerwiegenden negativen Folgen für andere Menschen und schließlich auch für einen selbst verbunden ist. Jedoch nur wer in der Lage ist, das Böse tun zu können, hat auch eine echte Wahl zwischen gut und böse (vgl. 1.Mose 3), wobei der GOTT der Liebe niemanden zum Guten zwingt - denn sonst wäre ER nicht Liebe, sondern ein Vergewaltiger.
Deshalb zwingt GOTT auch dich nicht, dass Gute zu tun, sondern lässt dir durchaus die Freiheit der Wahl (wobei ER allerdings niemals die mit der jeweiligen Wahl verbundenen Konsequenzen verschweigt - im Gegenteil, GOTT warnt vor dem Bösen, da es SEINE vollkommene Gerechtigkeit erfordert, Sünde letztendlich zu richten, sobald die Zeit der Gnade verstrichen ist).
GOTT "lässt" dir Zeit und Gelegenheit, das Böse zu tun; deshalb lässt ER das Böse eine Zeit lang zu. Falls du aufrichtig bist, wirst auch du dem gerechten Urteil GOTTES über alles Böse zustimmen und dich von allem, was "Sünde" heißt, trennen. Schiebe diese Entscheidung nicht länger auf! Akzeptiere noch heute die Gebote GOTTES als heilig, gerecht und gut und bekehre dich heute von deinen Sünden, durch welche du bislang von GOTT getrennt bist. Denn bald ist auch deine Zeit abgelaufen. Und irgendwann nimmt das Böse in jeder Nation überhand (siehe z.B. die Hitler-Ära oder auch das derzeitige millionenfache Abtreibungsmorden). Lass dich retten!

Weißt du denn nicht, dass dich die Güte GOTTES zum Umdenken leitet? Sieh´ doch ein, dass der HERR JESUS CHRISTUS auch wegen deiner Sünden stellvertretend in das Gericht GOTTES gegangen ist, damit du freigesprochen werden kannst und nicht selbst gerichtet werden musst, wobei das Gericht über dich ein ewiges sein wird. Es ist nichts anderes als die Liebe GOTTES, weshalb CHRISTUS freiwillig am Kreuz sein Leben gelassen hat. GOTT hat also dein böses Tun zunächst auf SEINEN Kopf gebracht.
Willst du jedoch nicht von deinen Sünden lassen und lehnst du damit IHN als deinen Erretter von deinen Sünden ab, so bedeutet dies nichts anderes, als dass du darauf bestehst, weiterhin im Eigenwillen zu verharren und das Böse zu tun. Genau deshalb wird dich in diesem Fall das Gericht GOTTES eines Tages selbst treffen. GOTT lässt das Böse - einschließlich deiner Person - zu, damit die Menschen (auch du) Gelegenheit haben, zur Einsicht zu kommen, umzukehren von ihren Sünden und die Gnade GOTTES anzunehmen. Wer jetzt den HERRN JESUS CHRISTUS nicht als seinen Erretter annehmen will, dem wird ER schließlich als Richter gegenüber stehen (Apg. 10:42), wovon GOTT bereits den Beweis erbracht hat, indem ER IHN aus den Toten auferweckt hat (Apg. 17:31). Denke doch um und unterwerfe dich SEINER Herrschaft der Gnade!

Nun ist eigentlich nur noch die Frage offen, warum denn auch völlig unschuldige Menschen leiden müssen und Böses erfahren, wenn sie doch selbst nichts Böses getan haben, z.B. Babies, wenn sie im Krieg umkommen.
Hier stellt sich jedoch gleichzeitig wieder die Frage, was denn mit all den Menschen, die jetzt z.B. die Babies im Mutterleib töten (lassen), geschehen würde, wenn GOTT sofort richten wollte. Millionen deutscher Frauen (und Männer) sind derzeit allein aufgrund von Kindermord im Mutterleib dem Gericht des Todes verfallen (2.Mose 20:13; 21:22.23). Dieses Gericht ist durch das Neue Testament nicht etwa aufgehoben; denn das Kreuz CHRISTI bedeutet ja gerade dein verdientes Todesurteil, geehrter Leser! Es ist - dank der Gnade GOTTES - lediglich aufgeschoben:
Entweder du nimmst jetzt dein Todesurteil, das CHRISTUS für dich getragen hat, durch den bewussten Glauben an IHN an, oder es trifft dich schließlich
"der zweite Tod" (Offb. 21:8), aus dem es kein Entrinnen mehr geben wird!
Abgesehen davon: Erst wenn es wirklich unschuldige Menschen trifft, kommt mancher - wie z.B. ich - zur Einsicht, dass sie falsch leben und wirklich alles böse ist, was das Wort GOTTES "Sünde" nennt. Bedeutet es dir nichts, dass der HERR JESUS CHRISTUS aufgrund deiner Sünden sterben musste?
Übrigens - wenn überhaupt jemand das Leiden wirklich Unschuldiger kennt, so ist das doch derjenige, welcher JESUS CHRISTUS heißt.
Wer den Sinn SEINES Leidens erfasst hat, der versteht jegliches Leiden (vgl. das Buch Hiob in der Bibel). Zudem werden Unschuldige und Gerechte bei GOTT im Himmel für das Böse entschädigt, das sie hier empfangen haben (Offb. 2:10; Lukas 16:25). Wer also durch seinen Unglauben das Jenseits außer Acht lässt, der ignoriert törichterweise die Endbilanz (vgl. 2.Kor. 4:17; Römer 8:18).

Wurden aber nicht auch viele gerechte Nachfolger JESU CHRISTI im Laufe der letzten zwei Jahrtausende - sogar "im Namen GOTTES" - von römischen Kaisern, "Päpsten" und sämtlichen "Reformatoren" verfolgt und umgebracht (vgl. Joh. 16:2.3), weil diese Machthaber das, was sie für böse hielten, eben nicht zulassen wollten? Wenn man jedoch heute - GOTT anklagend - fragt, wie ER z.B. solches zulassen konnte, warum trennen sich denn die Menschen heute immer noch nicht von den Glaubensgrundsätzen (Dogmen) und Lehrern, die für diese Morde verantwortlich sind? Warum verehrt man einen Massenmörder und Christenverfolger wie z.B. Prof. Dr. Martin Luther? Warum heißen heute noch die römischen Päpste "heilig", die einen Krieg nach dem anderen anzettelten und ungezählte Menschen verfolgen, foltern und morden ließen? GOTT kennt sie alle mit Namen. Auch heute noch werden Christen verfolgt und ermordet und ein Ende der Christenverfolgungen ist nicht in Sicht. Jedoch alle Märtyrer werden GOTT von Herzen loben und SEINEN Namen ewig preisen!

Die ganze Welt aber liegt im Bösen. Deshalb wurde auch JESUS CHRISTUS, der HEILIGE und GERECHTE, von den Menschen verurteilt und gekreuzigt (Joh. 15:20). Und ebenso, wie auch in allen Märtyrern CHRISTUS erneut hingerichtet wurde (vgl. Apg. 9:1-5), so klagt die Welt auch heute noch GOTT an und verurteilt IHN. Denn der sündige Mensch will stets den heiligen und gerechten GOTT auf die Anklagebank setzen und richten.

Auf wessen Seite stehst du, geehrter Leser? Etwa immer noch auf der Seite dieser ungerechten Welt? Kehre um von deinen Sünden und lerne, IHN zu lieben!
Vertraue dich IHM an und gehe den schmalen Weg der Gebote GOTTES - gemäß SEINEM Wort!



verantwortlich für den Inhalt (v.i.S.d.P.): Thomas J. Schaum - nach einer Vorlage von H.-J. Böhm

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